Die Suche nach >Paradiesplaneten<

Wer den einen oder anderen Planeten in No Man’s Sky erkunden will, wird sich wohl einen aussuchen, der ihm mehr oder weniger freundlich gesonnen ist. Was immer es auch ist, was erforscht werden soll – Flora, Fauna, Gebäude oder Terrain – alles benötigt Zeit und die dafür nötigen Ressourcen. Niemand will bzw. kann mit Muße im Survival Modus seine Umgebung erkunden, wenn diese ihn kaum verschnaufen läßt. Insbesondere Archäogamer, die in der NMS Vanilla Version ohnehin ein beschwerliches Leben ohne die elementarsten Koordinatenfunktionen geführt haben, möchten wohl jetzt loslegen, ohne auf ihren langen Fußmärschen ständig in Lebensgefahr zu schweben.

Ich selbst bin froh, meine Homebase auf (den von mir so benannten) Planeten Nomasky Station PH001 aufgeschlagen zu haben: ein roter, wüstenartiger Planet mit ausreichenden Ressourcen, der mich allerdings auch längere Fußmärsche unternehmen läßt und auf dem das Wetter, die atmosphärischen Bedingungen und die Sentinels sich einigermaßen in den Griff bekommen lassen. Die Koordinaten meiner Homebase habe ich gleich als erste vermerkt, um sie als Ausgangspunkt für meine Erforschung der näheren Umgebung zu nutzen. Vielleicht läßt sich auch eine einigermaßen vernünftige Karte entwickeln, auf denen ich die aufgefundenen Gebäude und Artefakte verzeichnen kann.

All jenen, die auf der Suche nach erträglichen Planeten sind und die diese Suche ein wenig systematisieren wollen, denen sei das Video von JustJarrod empfohlen, in dem er Tipps für die Suche von sgn. „Paradise Planets“ nach dem Foundation Update gibt. Er empfiehlt grundsätzlich grüne Planeten aufzusuchen und vor jeder Landung die Ressourcen zu scannen. Finden sich darauf seltene Ressourcen wie Spadoneum, Coryzagen, Candensium, Tamerium oder Viridium ist von sehr unfreundlichen Planeten auszugehen. Grüne Planeten allerdings, auf denen die Basisressourcen Gold, Iridium, Copper, Aluminum, Iridium, Nickel oder Heridium gehäuft zu finden sind, bieten große Chancen, angenehme Planeten zu sein. Ob der Trick auch hilft, kann ich selbst (noch) nicht verifizieren. Ich bin gerade mit meinen Untersuchungen auf Nomasky Station P001 beschäftigt. Der ist aber ein roter Wüstenplanet mit allerlei seltenen Mineralien und sollte demnach einer der gefährlichen sein. Meine Forschungsdasein läßt sich trotzdem einigermaßen bequem dort an.

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Goldvorkommen auf meinem derzeitigen Heimatplaneten, Nomasky Station PH001, rund 170.000 Lichtjahre vom Zentrum entfernt.

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